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Das Ikonen-Museum Recklinghausen, das im Jahre 1956 eröffnet wurde, ist das bedeutendste Museum ostkirchlicher Kunst außerhalb der orthodoxen Länder. Über 3.000 Ikonen, Stickereien, Miniaturen, Holz- und Metallarbeiten aus Rußland, Griechenland und anderen Balkanstaaten vermitteln einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Themen und die stilistische Entwicklung der Ikonenmalerei und der Kleinkunst im christlichen Osten. Eine holzgeschnitzte Ikonostase gibt einen Eindruck vom Standort der Ikonen in den orthodoxen Kirchen. Die koptische Abteilung des Ikonen-Museums dokumentiert den Übergang von der heidnischen Spätantike zum frühen Christentum in Ägypten mit hervorragenden Werken. Reliefs aus Holz und Stein, Gewebe, Gläser, Bronzen und Kreuze sowie einige Mumienporträts zeugen von der Vielfalt künstlerischer Tätigkeit in Ägypten vom 1. Jahrhundert bis ins frühe Mittelalter. | Ikonen-Prospekt als pdf-Datei (716 kb) | |||||
Christus (aus einer Deesis), Kreta, um 1500 | ![]() | ![]() | ||||||
Evangelist Lukas, Russland (Jaroslavl'), Anfang der 1680er Jahre | ||||||||
| Publikationen des Ikonen-Museums als pdf-Datei (40 kb) | ![]() | |||
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Prophet Noah, um 1700 84,5 x 32 cm Katalog „IKONEN – Eine Stiftung für das Ikonen-Museum Recklinghausen“, Inv. Nr. des Ikonen-Museums Recklinghausen: 931 | ![]() | Einzug Christi in Jerusalem, 18. Jh. 67 x 51,3 cm Katalog „IKONEN – Eine Stiftung für das Ikonen-Museum Recklinghausen“, Inv. Nr. des Ikonen-Museums Recklinghausen: 932 | ![]() | |||||||